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UNMÖGLICH !

Ich sehe. Ich denke. Ich schreibe

als

Autorin

Fotografin

philosophische Denkerin

Dr. birgit Wegerich-Bauer

Ich sehe​

mit meiner Kamera​

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Timmi
&
Friends

Hundefotografie

mit

Herz und Seele

oder​

mit meiner Kamera und Stift​

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Wolken
Bilder
and more

Ich schreibe

Fachbücher



 

Warum werden so viele hochbegabte Kinder nicht erkannt? Warum scheitern sie im Schulsystem und werden zu Underachievern? Warum versagen scheinbar bewährte Fördermaßnahmen bei einem großen Teil hochbegabter Schülerinnen und Schüler?

Die Antwort liegt in einem bislang übersehenen Phänomen: der Hochkreativität.

Viele hochbegabte Kinder und Jugendliche denken, fühlen und leben in anderen Dimensionen. Sie bewegen sich bereits in den Lösungsräumen von morgen, während andere noch die Probleme von heute analysieren. Sie folgen nicht der einen bekannten Spur sondern bewegen sich in komplexen Möglichkeitsuniversen.

Genau darin liegt das große Missverständnis. Das System sucht nach "höher, schneller, weiter", doch Hochkreative denken anders: "viel höher - viel schneller - und vor allem viel weiter weg". Nicht in Prozessen, sondern in Sieben-Meilen-Stiefel-Sprüngen. Nicht entlang der Linie - sondern quer durch Raum und Zeit. Was als Abweichung erscheint, ist in Wahrheit ein Vorsprung. Was als Verweigerung gesehen wird, ist oft der Blick aus einer anderen Denkdimension.

Dieses Buch nähert sich dem Phänomen Underachievement vollkommen neu: Was wir als Versagen bezeichnen, ist oft verkanntes divergentes Denken hochkreativen Persönlichkeit. Diese Kinder und Jugendlichen denken nicht defizitär - sie denken mulitdimensional. Nicht linear, sondern hypervernetzt. Sie sind die unbewussten Dekonstruktivisten unserer Zeit, die Begriffe zerlegen und Grundannahmen sprengen. Sie leben im Kosmos des Möglichen, während die Welt die Modalität des Vorgegebenen von ihnen erwartet.

Der Paradigmenwechsel von Hochbegabung zu Hochkreativität revolutioniert unser Verständnis von Underachievement. Das Buch entwickelt erstmals das Konzept der Hochkreativität als eigenständige Form der Persönlichkeit und Begabung und zeigt, wie aus versteckten Potenzialen sichtbare Talente werden können.

Nur ein anderes Wort - und die ganze Welt verändert sich.

Bildschirmfoto 2026-02-25 um 16.19.57.png

oder

literarische Gesellschaftsromane

Es war keine Revolution.

Niemand hatte etwas angekündigt. Niemand hatte etwas beschlossen.

Es gab keine nächtlichen Sitzungen, keine geheimen Absprachen, keine dringenden Abstimmungen kurz vor Mitternacht.

Am Morgen funktionierten die Ampeln.

Die Züge fuhren.

Die Schulen öffneten ihre Türen und die Fließbänder produzierten weiter.

In den Nachrichten wurde von Wetterlagen gesprochen, von Staus und von Sportereignissen.

 

Erst später im Laufe des Tages fiel auf, dass etwas anders war.

Die Stimmen. Die Namen. Die Entscheidungen, die getroffen wurden.

Die Gegenargumente die kamen oder ausblieben.

 

In den Chefetagen, in den Ministerien, in den Sitzungsräumen - überall sitzen Frauen in den Chefsesseln.
Auf den politischen Gruppenfotos.
Auf den Pressekonferenzen der Ministerien.

Kein Mann ist mehr zu sehen.
Nicht als Ausnahme. Nicht als Symbol. Nicht als Übergangslösung. Nicht als Quote.

Niemand weiß, wie es dazu gekommen ist.

Niemand trägt die Verantwortung.

Niemandem kann man einen Vorwurf machen.

 

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum es funktioniert.

Image by Luca Bravo

Über
Nacht

literarisches Gedankenexperiment über einen
ungewöhnlichen Machtwechsel

in Arbeit

über mich

als

philsophische Denkerin

Ich arbeite mit Worten und mit Bildern.


Nicht, um etwas zu erklären, sondern um etwas anzustoßen.

Mich interessiert, was geschieht, wenn wir uns selbst begegnen – nicht in Antworten, sondern in Momenten von Irritation, Klarheit oder leiser Erkenntnis. Schreiben und Fotografie sind für mich künstlerische Denkbewegungen: Sie eröffnen Räume, in denen etwas ins Schwingen geraten darf.

Was geschieht, wenn du glücklich bist?
Was passiert, wenn dein Denken herausgefordert wird?
Welchen Impuls brauchst du, um dich zu erkennen?

Als Kunsthistorikerin und Kunstlehrerin habe ich mich intensiv mit BILDungsRÄUMEN befasst – mit ihren Möglichkeiten ebenso wie mit ihren Grenzen. Später habe ich als pädagogische Beraterin zum Themenkomplex Hochbegabung und Hochkreativität gearbeitet, dort, wo Menschen früh lernen, sich zu erklären, anzupassen oder zu verstecken.

Diese Erfahrungen haben mein künstlerisches Arbeiten geprägt. Sie haben mich sensibel gemacht für innere Bewegungen, für Spannungen zwischen Potenzial und Wirklichkeit, für das, was sichtbar wird, wenn gewohnte Denkbahnen nicht mehr tragen.

Mein Denken ist philosophisch – nicht als System, sondern als Haltung. Als Aufmerksamkeit für das, was sich nicht normieren lässt. Als Bereitschaft, Fragen nicht zu schließen, sondern wirken zu lassen. In Texten wie in Bildern geht es mir um Resonanz, nicht um Eindeutigkeit.

Meine Arbeiten wollen nicht belehren. Sie wollen berühren, irritieren, erinnern.
Vielleicht an etwas, das du schon wusstest – und vergessen hattest.

Ich arbeite künstlerisch.
Ich denke unabhängig.
Und ich stelle Fragen, weil sie manchmal weiter tragen als jede Antwort.

Image by Trey Gibson

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Ich freue mich.

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Dr. Birgit Wegerich-Bauer

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